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neue woche - neues glueck

als unsere naechste woche in neuseeland anfing, befanden wir uns zum glueck wieder auf der strasse und es ging weiter gen sueden.

 und wir versuchten unser glueck trotz der vorherigen erfahrung noch einmal bei einer neuen wwoofingstelle.

und ein tipp an alle, die vorhaben sich bald in die einsiedelei zu begeben und dafuer noch den geeigneten ort suchen: geht nach neuseeland. chrissi und ich sind der meinung, es gibt nirgends abgelegenere orte als in NZ.

und dort landeten wir auch dieses mal wieder.

zwei, drei stunden von der hauptstadt, mitten im busch verbrachten wir die naechsten tage auf einer farm mit schottischen hochlandrinder (ja, das sind die mit den riesigen hoernern und nein man fuehlt sich nich sehr wohl, wenn man gesagt kriegt: "macht am besten immer einen gigantischgrossen bogen um den bullen"

waren aber ein paar sehr angenehme tage, die wir arbeitend hauptsaechlich auf den feldern, sprich riesigen huegeln, verbracht haben. wir mussten vor allem mal wieder unser lieblingsbeschaeftigung nachgehen: unkraut jaeten, nur diesmal im grossen stil.

das heisst, huegel hoch und runter laufen und grosse gelbe pflanzen ausreissen, die natuerlich nich immer so wollten wie wir.

aber endlich kamen so richtung unsere neu gekauften gummistiefel zum einsatz. und wenn einem mitten auf einem riesigen gruenen huegel eine sehr gross gewachsene ziege entgegen kommt, findet man des nach dem dritten mal auch nich mehr erschreckend, sondern heisst den neuen gespraechspartner willkommen, war doch die freundin zig huegel weiter. :D

unsere neuen gasteltern waren sehr nett, aber entsprachen nicht unbedingt dem normalen durchschnittsmenschen, was zu interessanten gespraechen ueber homoeopathie, amerika und die zukunft fuehrten.

wir arbeiten natuerlich nich den ganzen tag und so blieb und genug zeit, zu relaxen und einen abstecher an den strand zu machen.

und am schoensten war wahrschenlich der stetige kontakt zu tieren wie schottische hochlandrinder (mit ganz vielen suessen kleinen kaelbern), hunden (ein sehr anschmiegsamer und ein sehr merkwuerdiger), katzen (sehr streichelbeduerftig) und pfauen (deren schreie perfekt in die buschlandschaft gepasst haben :D).

und dieser ort war dann unser letzter zwischenstopp auf dem weg nach wellington, die haupstadt, und auf die suedinsel.

20.6.08 02:51
 


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