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Hamilton - Anfang dritter Woche

also wie schon beim letzten Mal erwaehnt, ging es jetzt ab in die naechste stadt. chrissis wanderschuhe hatten nach der ersten woche harter arbeit leider ihren geist aufgegeben, sprich: die sohle hat sich vom eigentlich schuh geloest und war jetzt nur noch laestiger ballast. und so koennen wir ja nun unmoeglich durch neuseeland touren.

also auf zum schuhdoktor! ja sogar in neuseeland gibt es Mister Minit und der heisst sogar noch gleich. aber bevor wir den "mister" in Hamilton, der "grossen" stadt gefunden hatten, war es doch eine ziemliche stiefelei durch die innenstadt und an vielen laeden vorbei. gar nich gut fuer den geldbeutel.

naja aber schlussendlich hatten wir ihn dann in nem grossen einkaufszentrum gefunden, allerdings war das auch der einzige erfolg bezueglich schuhe, die waren naemlich hin, hinueber!

also blieb uns nichts anderes uebrig, als weiterzuziehen.

nun hatten wir eine schoene autofahrt vor uns, die uns auf der oestlichen seite von der Nordinsel nach sueden fuehrte. wir sahen viele huegel (mehr braun als gruen wegen der trockenheit), viele kuehe (wo sind die ganzen schafe??) und noch viel mehr. gegen abend kamen wir dann nach otorohanga, von dem wir uns einen blick auf die seltenen kiwivoegel erhofften. die kiwis (also die voegel) sind zwar das wahrzeichen von neuseeland, aber man kann kaum erwarten sie jemals live zu erleben, zumindest in freier natur. sie sind naemlich sehr sehr selten und nachtaktive und sehr flink und einfach normal kaum zu sehen. also bleibt einem nichts anderes uebrig als ein paar in gefangenschaft zu bewundern. meistens aufzuchtstationen oder vogelhaeuser.

in otorohanga gab es also so eines. doch bevor wir uns auf die suche nach nem kiwivogel machen konnten, mussten wir uns zu erst ein plaetzchen fuer die nacht suchen. und haben direkt neben dem kiwihouse (vogelhaus) einen schoenen stellplatz gefunden, der von einem total netten aelteren Paerchen betreut wurde. die ersten Amerikaner, die wir in Neuseeland gefunden haben und die wirklich wirklich nett waren.

schoene duschen, waschmaschinen, damit chrissi ihren schlafsack waschen konnte und kostenlosen internetzugang, angeboten von dem Paerchen - was will man mehr.

dort haben wir es uns also dann gemuetlich gemacht und das wochenende verstreichen lassen, in dem wir auf kiwierkundungstour (suess, uebersuess, zuckerherzig, richtige kleine herzige voegel, die total lustig aussehen, leider haben wir kaum fotos odern ur sehr schlecht belichtete, weil ja alles dunkel war, da im kiwihouse Tag und Nacht vertauscht waren, damit man die dinger auch zu gesicht kriegt), auf nahrungssuche im supermarkt und arbeitssuche mithilfe des telefons gegangen sind.

alles in allem hatten wir dann am wochenende eine Bilanz von einer neuen wwoofingstelle in new plymouth (weiter runter in sueden) und vielen neuen eindruecken von neuseelaend. voegeln, speziell vom kiwi. sind schon herzige dinger :D

und da uns der stellplatz wirklich aeussert angenehm war, sind wir dann noch bis montag geblieben und machten uns dann auf richtung new plymouth (uebrigens y wird wie ein i gesprochen).

dort wurden wir dienstag morgen von unserer neuen wwoofingfamile erwartet. 

Katinka am 23.3.08 05:45


Nach den Kuehen

hi ihr lieben!

also ich schaetz, chrissi setzt ihren eintrag noch fort, aber nur damit ihr noch laenger warten muesst, mach ich schon mal mit unseren dirtten woche weiter.

 also nach der kuhfarm zog es uns weiter richtung sueden. doch zuerst wollten wir endlich wieder an die kueste und meer und strand sehen. also nach dem wir unseren letzten tag bei daryl beendet haben, sind wir gegen fuenf uhr abends richtung westkueste gefahren. und im prinzip alles kein problem, da uns vom kiwi gleubhaft versichert wurde, wir braeuchten nicht laenger als maximal anderthalb stunden bis nach Raglan, schoene kuesten- und surfstadt. okay also auf gings.

durch doerfer, staedte, ueber huegel, vorbei an kuehen und etwas weniger schafen (wo zum teufel sind die 30 millionen schafe versteckt??). und langsam wure es doch dunkel.

aber komisch.. dunkel wirds hier richtung acht/neun.. also wann sind wir nochmal aufgerbochen?? hier ueberhaupt nix mit vielleicht eineinhalb stunden, eher drei waeren angebracht.

also wieder was neues dazu gelernt. traue niemals, wirklich niemals, zeitangaben von kiwis. die haben alle, wirklich alle schnellere autos und ein anderes zeitgefuehl.

unsere fahrt wurde zwar unterbrochen durch eine polizeikontrolle - jaaa meine erste kontrolle und das noch in neuseeland.. juhuu.. und nein war alles okay, bin nur ein bisschen schwankend gefahren, weil der wind wirklich heftig geblasen hat. aber war richtig aufregend. und richtig nett war der polizist auch .. also alles okay. aber meine erste kontrolle!!! und das in neuseeland!!

aber das war auch keine unterbrechung von einer stunde, also ich weiss nich, wie da jemand auf 1,5 std kommt.

so war es dann wirklich dunkel, als wir den letzten huegel, wirklich hohen huegel hinter uns bringen mussten, um endlich am meer zu sein.

als wir das dann endlich geschafft hatten, konnten wir friedlich, im hintergrund nur das rauschen der wellen, einschlafen.

HA!! - schoen waer das gewesen, aber in dieser nacht kamen zum ersten mal meine ohropax zum einsatz. surfer sind wirklich eine sehr unruhge und laute gemeinschaft.

aber das war alles vergessen, als ich am naechsten morgen einen schoenen langen strandspaziergang machen konnte und wir unser fruehstueck/mittagessen am ufer geniessen konnten.

leider war es das dann auch schon wieder, denn am mittag mussten wir wieder in die naechstgroessere stadt fahren, um chrissis wanderschuhe zu retten.

aber das dann naechste mal. viele sehr sonnige gruesse an euch alle, vermiss euch.

katinka am 12.3.08 01:34


2. Woche

Am nächsten Tag gings weiter Richtung Te Ahora, einer kleinen Stadt (okay hier gibt’s ja fast keine großen), in der es anscheinend einen 6 Meter hoch-speienden Geysir geben sollte… Den, den wir gesehen haben war vielleicht 50 cm hoch J Aber immerhin hat er gestunken wie ein großes Geysir… Nach stinkendem Schwefel!!

Danach haben wir unseren Campingplatz für diese Nacht gesucht und gefunden! War richtig günstig 9 Dollar für einen richtig schönen Stellplatz, Küche und gescheitem Bad. Als uns langweilig wurde, haben wir uns entschlossen nochmal loszufahren und ein wenig Sport zu betreiben – wandern J Wir wollten zu einem „Outlook“, der 45 Minuten Wanderzeit in Anspruch nahm, ich glaub wir waren ein wenig langsamer ^^ aber der Ausblick hat sich echt gelohnt; Ein wahnsinnig schönes Panorama! (Fotos können bei Rückkehr bestaunt werden) Zurück auf dem Campingplatz haben wir seit längerem das erste Mal wieder was Warmes gegessen… Instant- Nudeln

Ausgeschlafen gings am nächsten Morgen zu unserer ersten Wwoofstelle, eine Farm mit 80 Hektar Land und 250 zu melkenden Kühen, einem dreibeinigen Hund, der aber sowas von fit und schnell und süß war und einer Katze (die aber meiner Meinung nach eine falsche Hexe war, weil sie mich, nachdem ich sie gaaanz lieb gestreichelt hatte,  fies angesprungen hat&hellip Als wir ausgepackt hatten, durften wir gleich helfen die Kühe zu melken… Ist ne ziemlich lustige Sache muss ich sagen… Die Kühe stehen praktisch auf einem Podest, damit man einfacher an die Euter kommt und man selber läuft in einer Gasse zwischen den Kühen, die links und rechts stehen. Ist halt blöd, wenn man grad die „Melkmaschine“ in der Hand hat und auf einmal hört man hinter sich ein fröhliches Platsch-Platsch *g* Man kann einfach nicht so gut ausweichen…  

Am Mittag sind wir in die nächstgrößere Stadt gefahren, wo es einigermaßen Zivilastion gab! Haben in Secondhand- Shops gesucht und im Warehouse, dem besten Discounter in Neuseeland Boxen für unser Auto gekauft, weil wir ja kein Radio in unserem Cabbie haben… Und damit wir nicht sinnlos vor uns hinschimmeln, wenn wir schon den ganzen Tag durch die Gegend fahren müssen, haben wir uns einfach eine Alternative gesucht! Zurück bei unserem Wwoofer, der übrigens Daryl Matuschka heißt, haben wir eine andere Wwooferin begrüßt, eine Deutsche. Kitti und ich waren ganz froh, dass sie da war, weil wir einfach noch nicht die Routine hatten, einfach in englisch drauflos zu babbeln und sie hat alle fröhlich unterhalten und gekocht.

Der nächste Tag begann für mich mit Haus nass durchwischen, Kitti musste melken. Als wir beide fertig waren, gabs erstmal Frühstück, um gestärkt an eine ziemliche „Bäh“- Arbeit zu gehen: Kuhmelkstöpsel putzen, die ein klein wenig voller Kuhkacke waren… Sorry, dass ich des so reinschreib, aber des muss sein, um euch zu zeigen, dass wir auch Drecksarbeiten machen müssen!  Unsere Hände haben so gestunken, den Gestank hat man nicht mehr wegbekommen! Als nächstes mussten wir Bretter sortieren, nach Länge, mit oder ohne Nägel und morsch oder nicht morsch! Und das im schönsten Sonnenschein – es war so heiss!

Als wir frei hatten, sind Kitti und ich zu den "Wairere Falls" gelaufen, war ein richtig schoener Wanderweg (den wir auch 2mal gemacht haben an 2 verschiedenen Tagen, weil er eben so schoen war  ) Der Wasserfall selber war ziemlich beeindruckend, haben auch gaaanz viele Fotos gemacht (sogar ich, die nicht so ein Paparazzi ist wie die Kitti) Waere sicherlich noch schoener gewesen, wenn der Fluss insgesamt mehr Wasser gehabt haette... Aber ja, wir sind zufrieden gewesen! Ansonsten haben wir hier nicht wirklich Seightseeing machen koennen, weil Waharoa, wie dieses verschlafene Doerfchen hiess, an den vielen kleinen Aer...en von Neuseeland lag und drum rum einfach nicht viel, wo es sich gelohnt haette nachm arbeiten hinzufahren!

Insgesamt haben wir aber schon ziemlich viel gelernt, vor allem, dass man bei Wwoofern morgens abhaut, damit man nicht noch arbeiten muss am Tag der Abreise... Und einfach generell die Erfahrung mit den Kuehen war schon lustig!

 Dat wars erstmal... Schreibe sicherlich nochm al :P

Chrissi am 5.3.08 07:19


erstes Ziel

so der letzte eintrag hat sich vielleicht so gelesen, als ob wir ziemlich ziellos durch die gegend gezogen waeren, aber eigentlich hatten wir einen klaren plan vor augen, so mehr oder weniger.

schon vorher in Auckland haben wir uns das erste Mal auf die Suche nach einer Moeglichkeit zum Arbeiten umgeschaut (Erklaerung folgt das naechste Mal), und nach einem etwas nervenaufreibenden Telefonat, das mitten in Aucklands turbulenten und lauten Stadtmitte stattgefunden hatten, haben wir dann auch fuer unsere zweite woche in neuseeland ein Platz zum arbeiten und schlafen gefunden.

dorthin zog es uns also nach Auckland, und da wir bis Montag mehrere Tage Zeit hatten, erkundeten wir waehrenddessen das land (was sehr sehr schoen is).

so zog es uns also nach unserm Tag am Strand am naechsten Morgen wieder ins Landesinnere.

mhm.. fortsetzung folgt.. faehre wartet.. mist naja sobald wie es geht..

lasst es euch gut gehen. geniesst den schnee, solang ihr einen habt.

Katinka am 16.2.08 22:28


Katinka am 16.2.08 01:43


die erste Woche

also

nachdem wir unser auto in auckland gekauft hatten, wollten wir eigentlich nur noch raus aus der millionenstadt..

wen man sich ueberlegt, dass sich ein Viertel der neuseelaendischen Bevoelkerung in Auckland tummeln, ist man doch ganz froh mal nich so viel leuten an einem tag zu begegnen.

so hiess es dann die naechsten tage nur noch, weg von auckland und am besten irgendwohin, wo es schoen ist.

unsere erste Nacht in Auckland haben wir auf einem Campingplatz suedlich von der Stadt verbracht. wunderschoen an der Kueste gelegen, und mit einer heissen dusche!!! sehr sehr sehr schoen..

danach gings weiter ins landesinnere.. durch den "bush". holprige strassen, die ueber huegel, durch taeler und durch supermini staedte fuehren, rechts und links alles gruen und man fuehlt sich zurueckversetzt in die zeit mit dinos und riesenechsen, so urzeit- und urwaldmaessig sehen die waelder hier aus, vor allem durch die unzaehligen farne, die wie palmen zwischen den normalen baeumen emporschiessen.. farne hat es hier eh soweit das auge reicht.

und sobald man die kueste verlaesst, bleibt einem nichts anderes uebrig, als den bergen zu folgen und sein armes auto huegel hoch und wieder runter zu quaelen.

Zusatz: Neuseelaender koennen glaub ich schon mit fuenfzehn ihren fuehrerschein machen, und zwar indem sie mit Papa ueber irgendeinen Parkplatz gurken, und dann muessen sie ,soweit ich weiss, nen kleien Test bestehen, koennen zum AA (nz. Version von ADAC) und sich ihren Fuehrerschein ausstellen lassen, inkl. Foto und Sehtest. Und das merkt man!! die fahren hier doch wie die schweine, wobei ich nich weiss, ob sich schweine hinterm steuer  nich sogar besser machen wuerden. und an jedem zweiten auto findet sich hier ne beule, sogar an den achsotollen bmws, die es hier auch en masse gibt. und achja, lastwagen duerfen hier auch nich schneller als 80kmh fahren, das weiss ich aber nur, weil es mir erzaehlt wurde und nich weil wir unzaehlige langsame Lastwagen ueberholt haben.. (das gegenteil war der Fall)

okay.. naja uns gings auf jeden fall gut auf den strassen, und jedem, der sich sorgen macht, dass chrissi und ich zu schnell durch das land fahren koennte, sei gesagt, das is gar nich moeglich.. zu viel UP and DOWNS

die naechste nacht haben wir wieder an der kueste verbracht, leider ohne dusche und mit einer toilette, zu der man 10 min mit dem auto (!!!!) gebraucht hat. aber wunderschoener langer sandstrand und mit vielen grossen nachbarn (weisse wohnmobilungetueme).

die naechste nacht befanden wir uns dann an der gegenueberliegenden kueste und hatten endlich die aufgehende sonne ueberm meer (wobei uns der anblick leider entgangen ist, mussten soch schlafen). am Tag zuvor haben wir uns wieder durch den "bush" geschlaengelt und uns an der Natur erfreut. (schoen,schoen,schoen)

falls ihr euch sorgen macht, ne dusche hatten wir wieder, allerdings nur ne kalte, brrrr..

hier haben wir dann auch den tag sehr genossen, mit einem langen, langen strandspaziergang, wir haben kitesurfern beim ueben zugeschaut und haben uns den aufreger des tages fuer das kleine dorf angeschaut.

1. kitesurfen = surfen mit kleinem fallschirm (mir faellt das wort nich ein)

2. aufreger des tages = junge schliesst seine schluessel im auto ein, gesamte dorfjugend muss ihm helfen kommen und stochert verzweifelt mit ast in autoscheibe rum.. das ganze hat sicher ein zwei stunden gedauert.. hat nen richtigen massenansturm fabriziert..

 

so mehr das naechste mal..

passt auf euch auf, vermiss euch 

 

Katinka am 16.2.08 01:41


Tag 3 - Auckland oder die Stadt, der vielen Ups and Downs

also immer noch in auckland.. und an diesem tag hiess es abschied nehmen vom backpacker hostel und dem ganzen trubel, der damit verbunden ist.

ich muss sagen, das viel uns jetzt nich wirklich schwer.. aber es war auch schön unter netten und jungen leuten zu sein.

zum glück konnten wir unser gepäck im hostel über den tag unterstellen. waer vielleicht nich soo lustig gewesen, das den ganzen tag bei uns zu haben. vor allem da es schon anfing sich auf mysteriöse weise zu vermehren... guselig.

nachdem wir das versorgt hatten, haben wir uns fuer eine stunde getrennt und jeder hat auf seinem weg kontakt nach zu hause gesucht. (skype oder handy oder internet).

zusatz: im prinzip sind internetcafes ja schon eine ganz tolle sache, vor allem fuer reisende, die anders keine moeglichkeit haben, ins internet zu gehen, und es ist ja auch wirklich toll, dass es solche cafes gibt, bei denen du umgerechnet nur 1 euro zahlen musst für eine stunde, doch bitte, wie soll ich denn sowas auskosten, vor allem mit internetelefonie, wenn es keine klimaanlage gibt und ergo die tuer offensteht und nochmal ergo durch diese der baulärm von gefühlten dreihundert baustellen dröhnt???!! des is doch mehr als verkehrt.. (meine ma wird wissen, von was ich da rede..)

ok.. dann haben wir natürlich wieder zueinander gefunden und machten uns auf den weg um unser gefährt abzuholen.

bis dahin lief alles gut. (fortsetzung folgt, bin muede und mir fehlen die richtigen worte, denn die kriechen davon und verstecken sich hinter den worten "schlaf, schlaf, schlaf", "muede, sehr,sehr, sehr" und "schönes, weiches bett"

Okay verkuerzen wir das ganze: nach einem ziemlich langem hin und her (werkstatt, versicherung, blabla) konnten wir endlich mit unserem auto abzuckeln und unser gepaeck einsammeln.

und unsere erste fahrt ging ans meer, an den strand ausserhalb von auckland (ja auckland liegt am meer.. grosser segelboothafen, auckland="city of sail". wunderschoener strand, tolles meer mit schoenem wellengeraeusch. leider konnten wir nich ins wasser springen, 1. wares ziemlich kuehl mit dem stetigen wind 2. zu faul, war viel zu schoen einfach nur zu schauen 3. keine bikinis wir mussten uns noch welche zulegen, da madam vergesslich, also ich, zumindest ihren zu hause vergessen hat. und ja mama hat es mir oft genug gesagt. habs trotzdem vergessen.

das war dann auch das ende vom tag.. nachdem wir noch ein plaetzchen zum schlafen gefunden hatten, ging alles wie von selbst: schlafen und schlafen und traeumen. 

Zusatz: Unser Auto.. mit mir


abenteuernz am 28.2.08 17:13


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